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Endlich wieder Zukunftstag – Eindrücke von den teilnehmenden Schüler*innen

Erstellt von Anais | | Der Rest.

Zwei Jahre lang gab es keinen Zukunftstag und auch dieses Jahr wurden einige Besuchsmöglichkeiten nur online angeboten. Trotzdem haben ziemlich viele Schüler*innen der Elsa die Chance genutzt, einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen. Wie sie das fanden, hat Anais für Strömsheet herausgefunden.

Ines, siebte Klasse: Ich war in einer Apotheke. Dort habe ich viel über den Alltag und das, woran sich Apotheker halten müssen erfahren. Viele Sachen haben mich fasziniert oder ich wusste diese noch gar nicht! Es gibt zum Beispiel einen Tresor für starke Betäubungsmittel und das Rezept dafür ist nur 7 Tage gültig. Interessant fand ich, dass der Arbeitgeber bezahlt, wenn Feuerwehrmänner/frauen, die Polizisten/Polizistinnen und die Soldaten/Soldatinnen ein Rezept bekommen. Aber nur wenn sie im Dienst waren und ihnen Schaden zugefügt wurde. An einige Regeln müssen sich Apotheker und Apothekerinnen auch halten, sie müssen zum Beispiel Medikamente speziell entsorgen. Ich würde diesen Beruf unglaublich gerne ausüben, weil dieser Beruf auch schon vor dem Zukunftstag mein Traumberuf war!

Bruno, siebte Klasse: Ich war im Hagebaumarkt. Dort wurden wir exklusiv herumgeführt. Uns wurde erklärt, dass es viele verschiedene Aufgabenbereiche gibt und was diejenigen aus den verschiedenen Aufgabenbereichen zu tun haben. Leider war alles digital in einer Videokonferenz. Ich bin mir nicht sicher, ob das der Beruf sein wird, den ich machen möchte.

Ida, siebte Klasse: Ich war bei einer Architektin. Wir waren bei Häusern, die die Architektin gebaut hatte. Diese haben wir dann analysiert, also den Aufbau und die Bauart. Danach waren wir bei einem Richtfest. (Ein Richtfest ist ein Fest, wo die Fertigstellung des Rohbaus gefeiert wird. Dort spricht dann der Bezirksbürgermeister oder die Vertretung. Anmerkung der Redaktion)Ich würde,dass gerne als Beruf ausüben.

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